Neue Wege mit Wildpflanzen

Blumige Strassenränder, Verkehrsinseln und Gehwege liegen im Trend. Doch sehr oft wird das mit unglaublichen Aufwand falsch gemacht: Teure, nach Bewässerung schreiende Pflanzungen voller nicht nachhaltiger Exoten oder gefährlich und umständlich zu mähende Rasenflächen.

Im Vergleich zu im besten Fall Schurrasen oder im schlechtesten Fall Unkrautwildnis sind naturnahe, nachhaltige Pflanzungen und Ansaaten von Vorteil.

1. ästhetischer
2. ökologisch wertvoller
3. pflegeleichter
4. billiger im Bau
5. kostengünstiger in der Pflege

Hier also aktuelle Beispiele von Kommunen, die sich in jüngster Zeit mutig auf dem Weg machen, unterwegs zu einer neuen Art von Grün. Die Erfolge kommen durch konsequente, von vorne herein unkrautfreie  Naturgartenbautechnik und den Einsatz von bewährten heimischen Blumenarten und Mischungen. Es gibt viel zu tun. Packen wir es an.

Bliebe nur noch zu fragen:  Wann fängt Ihre Kommune mit Wildpflanzen an?

 

Beispielhaftes Rüsselsheim. Ein Mittelstreifen. Öd. Langweilig. Exotengesträuch und müdes Rasengrün. Zum Weiterkommen auf das Bild klicken.
Beispielhaftes Murnau. Neue Wegränder für Straße und Gehweg. Mutig, mutig, die Pflanzfläche vorher, reines Recyclingsubstrat. Auf das Bild klicken.
Beispielhaftes Ottenhofen. Ein 7 m hoher und 60 m langer Lärmschutzwall - aber naturnah. Auf das Bild klicken.
Beispielhaftes Hausham. Ein normaler, ganz normaler Verkehrskreisel? Nein, naturnah! Auf das Bild klicken.